This is a preview of the Storyblok Website with Draft Content

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Headless oder traditionelles CMS? Das sind die größten Unterschiede.

Storyblok is the first headless CMS that works for developers & marketers alike.

Sind wir mal ehrlich. Der Umstieg auf ein neues CMS kann einem wirklich Kopfschmerzen bereiten

Man muss sich durch einen überlaufenen Markt kämpfen und eine bessere Option finden, seinen Favoriten dann vor Stakeholdern im eigenen Unternehmen verteidigen, zahllose Meetings abhalten, in denen man die Investition und die Ausgaben rechtfertigt…und all das geschieht bevor man den tatsächlichen Implementierungsprozess überhaupt startet.

Es ist mehr als verständlich und auch menschlich, dass man vor einer solchen Mammutaufgabe zurückschreckt und sich denkt, dass das Legacy-System eigentlich doch ganz in Ordnung ist. Es hat seine Macken, aber ist O.K. – der ganze Stress lohnt sich einfach nicht.

Deswegen entscheidest du dich für das geringere Übel.


Aber du verdienst nicht das geringere Übel. Sondern das Allerbeste.

Legacy-Systeme: Wie konnte es so weit kommen?
Alte CMS-Technologien, monolithische Suites, traditionelle Content Hubs – wie auch immer man es nennen möchte: Legacy-CMSs haben den Markt seit Anbeginn des digitalen Zeitalters dominiert. Selbst heute spielen Ungetüme wie WordPress noch immer eine große Rolle.

Es geht jedoch nicht nur darum, wie lange eine Lösung bereits auf dem Markt ist. Legacy CMSs haben in der Regel festgelegte Basic-Funktionen, die die meisten Personen nutzen können – und sich daher unter den Usern auch großer Beliebtheit erfreuen. Das ist natürlich super, wenn man eine Webseite für das Fußball-Team in der Nachbarschaft erstellen und launchen möchte. Aber wenn es dann doch eine vielschichtige, interaktive Stadion-Webseite wie etwa die von Sydney FC sein soll, braucht es doch etwas mehr Power.

Leider können viele ältere Plattformen jedoch genau das nicht bieten. Das Niveau der individuellen Anpassungen, Technologie-Integrationen und Personalisierung, die die User von heute erwarten, wurden beim Aufbau der meisten Legacy-Systeme nicht beachtet.

Dieser Umstand wirkt sich nicht nur (wie zu erwarten) negativ auf das eigene Business aus – es kann einen selbst und das eigene Team direkt mit ins Verderben ziehen. Wenn man ständig gezwungen ist, die eigenen Strategien an die Einschränkungen eines klobigen Systems anzupassen, reduziert das nicht nur die Innovationsfähigkeit im Unternehmen, sondern verschlechtert die Zusammenarbeit und führt einem regelmäßig vor Augen, welche Opportunities man nicht realisieren konnte.

Ist das Gras auf der anderen Seite wirklich immer grüner?

Man sollte nicht glauben, dass ein Upgrade im Handumdrehen umgesetzt werden kann. Es handelt sich um ein ernstzunehmendes Unterfangen, das eine Menge Unternehmensressourcen und auch Energie von den Mitarbeitern erfordert. Dennoch sollte man nicht den Mut verlieren und sich für das altbekannte System entscheiden, nur weil es die bequemste Option ist.

Die Unterschiede zwischen einer alten CMS-Technologie und einer richtigen Enterprise Content Management Platform sind nicht nur für das Unternehmen wichtig. Sie sind auch für einen selbst wichtig. Headless CMSs bieten einem alles, was man für ein optimales Content-Management braucht, und bereiten häufig auftretenden Hindernissen traditioneller CMSs endgültig ein Ende.

Stell es dir vor: Du wirst nicht mehr durch monolithische Workflows zurückgehalten. Du musst dich nicht mehr mit willkürlichen Einschränkungen von Anbietern rumschlagen. Es gibt keine Grenzen, wie weit oder wie schnell du skalieren möchtest. Es ist einfach genau die Technologie, die du brauchst – dir eröffnet sich eine Welt schier unendlicher Möglichkeiten.

Änderungen sind nicht immer einfach. Das gilt auch für das Upgrade auf ein Headless-System. Aber es ist der Wendepunkt hin zu einer wirklich einzigartigen, modernen Content Experience, mit der man sich von seinen Konkurrenten abhebt und einen größeren sowie schnelleren Market Impact erzielt.

Hinweis:

Du brauchst eine kleine thematische Auffrischung? Hier wird Headless CMS genau erklärt.

3 Gründe, auf Headless CMS umzusteigen

Dein Unternehmen und du profitieren von Headless-Systemen, da diese die Einschränkungen traditioneller, alter CMSs aufbrechen. Schauen wir uns die drei wichtigsten Vorteile einmal genauer an: Geschwindigkeit, Agilität und Kontrolle.

1.Geschwindigkeit

Problem:

Workflows von Legacy-CMSs sind langsam, klobig und frustrierend. Dadurch drosseln sie sowohl deine KPIs als auch dein Team.

Kleinere, einfach gestaltete Webseiten sind davon vielleicht nicht direkt betroffen – aber das oben beschriebene Problem kommt genau dann zum Tragen, wenn das Content-Volumen und auch die Komplexität steigen. Spätestens wenn du große Mengen Content für das gesamte Unternehmen managen musst, schaust du an dir herunter und siehst das alte CMS als Fußkugel, die dich daran hindert, vom Fleck zu kommen. Das Ergebnis: endlose Verzögerungen und Aufschübe.

Denk einmal darüber nach. Wie viele Probleme hatte dein Team bereits, weil es keine einfachen Änderungen am Content ohne die Hilfe der (vielbeschäftigten) Developer durchführen konnte? Oder drehen wir den Spieß einmal um – wie viel der kostbaren Zeit der Developer ist verloren gegangen, weil sie Editoren bei so einfachen Dingen wie dem Updaten einer Landingpage zur Hand gehen mussten?

Lösung:

Schnellere Content-Updates, ein schnellerer Go-To-Market und ein glücklicheres, effizientes Team.

Es geht nicht nur darum, wie schnell Content veröffentlicht wird. Wichtig ist auch die Fähigkeit, sich schnell an die sich ändernden Marktbedingungen anzupassen. Neue Technologien und Features lassen sich viel einfacher – und dadurch schneller – in Headless-Systeme integrieren. Während also deine Wettbewerber immer noch dabei sind, ein neues Element in ihr Content Management zu integrieren, nutzt du dieses neue Element schon zur Umsetzung deiner Strategie.

Eine Headless-Struktur spart auch in vielen anderen Bereichen Zeit ein. Mit einem modularen Content-Modell (wie z. B. den kombinierbaren Komponenten von Storyblok), können Developer eine editorfreundliche Möglichkeit schaffen, Content unabhängig wiederzuverwenden und an alle Plattformen anzupassen. In Kombination mit unserem intuitiven Visual Editor ist dein Content-Team nie wieder der Gnade des Terminplans der Developer ausgeliefert, um seine Fristen einzuhalten.

Screenshot showing cursor of a person making changes in Storyblok's visual editor
Screenshot showing cursor of a person making changes in Storyblok's visual editor
Hinweis:

Du möchtest sehen, was der Visual Editor alles kann? Dann melde dich heute noch bei uns für eine kostenlose, auf dich angepasste Demo.

2.Agilität

Problem:

Starre Einschränkungen der Anbieter und alte Technologien drosseln deine Kreativität und Skalierbarkeit.

Als die führenden Legacy-CMSs zum ersten Mal auf den Markt kamen, war das Konzept des Omnichannel-Marketings nicht mehr als eine neue Idee. Wenn veraltete Infrastrukturen versuchen, die Omnichannel-Capabilities von modernen und agileren Headless-Optionen nachzuahmen, ist es eben nicht mehr als das: Ein Nachahmen von Fähigkeiten, die solche alten Systeme nicht besitzen. Man kann versuchen, die Funktionalität zu replizieren – und wird dennoch immer scheitern, weil moderne Funktionalitäten nicht mit dem Aufbau von Legacy-Systemen kompatibel sind.

Probleme mit der Skalierbarkeit findet man nicht nur bei neuen Kanälen oder Technologien. Hattest du schon einen großen, unerwarteten Traffic-Anstieg, der deine Webseite zum Erliegen gebracht hat, obwohl du gerade von diesen Conversions hättest profitieren können? Legacy-Systeme stehen der Flexibilität von Headless-Systemen chancenlos gegenüber. Große Opportunities wie unerwarteter Traffic führen bei diesen alten Systemen in der Regel zu Panik und Hektik.

Lösung:

Technologien, die sich im Handumdrehen an die sich ständig ändernden Marktanforderungen anpassen, und einem keine Opportunity durch die Finger gleitet.

kannst du dein System mit beliebigen Kanälen und Tools verbinden. Das bedeutet, dass alles, was mit APIs kompatibel ist, in dein System eingebunden werden kann. So stellst du dein System zukunftssicher auf und bereitest es auf Technologien vor, die es noch nicht einmal gibt.

Außerdem ermöglichen APIs eine Kommunikation ohne direkte Verbindung. Wenn eines deiner Programme von einer Sicherheitsverletzung oder einem Systemausfall betroffen ist, dann bringt das nicht unbedingt das gesamte System zum Erliegen. Dadurch werden Headless-Systeme auch zu der sichereren Wahl, da sie mögliche Schäden aufgrund ihrer Konzipierung automatisch begrenzen.

Hinweis:

Wenn du das Thema Sicherheit in CMS ernst nimmst, dann solltest du darauf achten, dass die Anbieter ISO 27001 zertifiziert sind.

Aber wie sieht das Ganze in der Praxis aus?

  • Traffic-Spitzen lassen sich durch die Entkopplung ganz einfach abdecken, sodass du CDNs und Cloud-native Ressourcenmanagement optimal nutzen kannst.
  • Content lässt sich nun überall und jederzeit auf jedem beliebigen Kanal verteilen und begleiten deine User während der gesamten Customer Journey.

    3. Kontrolle

Problem:

Vorgefertigte Tools, Vorlagen und Frameworks schränken deine Kreativität ein.

DAS PROBLEM:

Vorgefertigte Tools, Vorlagen und Frameworks schränken deine Kreativität ein.

Spoiler alert! Click on the image for the source.

Sehr wahrscheinlich hast du direkt mit „Ja“ geantwortet. Es handelt sich um das Hello Elementor Theme für WordPress. Die Chancen stehen also recht gut, dass dir mindestens eine der insgesamt 7,3 Millionen Webseiten begegnet ist, die auf diesem Theme basieren und im Internet umherschwirren.

….und, siehst du schon das Problem?

Wenn du dieselben generischen Tools wie all deine Mitbewerber verwendest, kannst du dich unmöglich von ihnen abheben. Um wirklich erfolgreich zu sein, braucht es also Tools, die an deine spezifischen Bedürfnisse angepasst sind. Oder, einfacher gesagt: Wenn du nicht kontrollieren kannst, was in dein CMS einfließt, dann wirst du auch nicht kontrollieren, was aus ihm rauskommt.

Lösung:

Ein System, das vollständig auf deine Bedürfnisse, Pain Points und Wachstumsziele angepasst ist, damit die von dir erstellte Content Experience unvergesslich wird.

Die zukunftssichere Headless-Struktur ermöglicht es nicht nur, neue Innovationen mit offenen Armen anzunehmen. Diese Flexibilität gibt dir die Freiheit, einen Tech Stack zu erstellen, das passgenau auf deine Bedürfnisse abgestimmt ist. Vorbei sind die Zeiten, in denen man sich um die Einschränkungen der Anbieter und deren Auswirkungen Sorgen machen muss oder halbfertige Lösungen nutzt, um ans Ziel zu kommen. Die Möglichkeiten sind grenzenlos.

Dein neuer Developer möchte mit einer anderen Programmiersprache arbeiten? Gar kein Problem! Du hast ein neues Automatisierungstool, mit dem du Content personalisieren kannst – unabhängig davon, wie User darauf zugreifen? Binde das Tool einfach ein und verbessere die Digital Experiences in kürzester Zeit. 

Du musst dich nicht mehr mit Behelfslösungen von „One size fits all“-Produkten rumschlagen, die nicht genau das bieten, was du eigentlich brauchst. Du musst nicht mehr für Features zahlen, die du niemals verwenden wirst, die jedoch zum Bundle dazugehören und sich nicht abwählen lassen.

Hinweis:

Du betreibst einen Online-Store? Hier erfährst du mehr zu den Unterschieden zwischen „All-in-one“ und „Best-of-Breed“ im eCommerce.

Joyful Headless: Der neue Weg

Für kleine, einfache Projekte haben Legacy-Systeme sicherlich noch eine Daseinsberechtigung. Wenn man aber einen größeren, schnelleren und besseren Tech Stack haben möchte, der sich problemlos an sich stetig ändernde, einzigartige Digital Experiences anpassen soll, kann man nur einen Weg einschlagen – und zwar Headless.

CMS-Upgrades sind nicht immer einfach. Aber genauso wenig sind es die Probleme, mit denen du bei Legacy-Systemen zu kämpfen hast. Hinzu kommt, dass du nicht der Einzige bist, der sich diesen Problemen gegenübergestellt sieht. Von Developern bis hin zu Business Usern – viele spüren, welche Last diese Legacy-Systeme eigentlich darstellen. Das Team von Marc O’Polo kann davon ein Lied singen:

„Wir haben uns mit der Content-Arbeit wirklich schwergetan. Das CMS war Teil eines größeren monolithischen Systems, und man konnte ganz klar erkennen, dass es sich nicht um ihr Kern-Feature handelte. Wir mussten jedes Mal um dieses System herumbauen, wenn wir was entwickeln wollten.“

  • Johannes De Zordo, Senior Frontend Developer

„Wir mussten eine Reihe von Modulen blind entwickeln und wussten nicht wirklich, wie das Ganze am Ende aussehen würde. Es hat Ewigkeiten gedauert, neue Kollegen in unser Content-Management einzuarbeiten.“

  • Sidonie Steiner, Business Development Manager

„Uns wurde klar, dass wir Woche für Woche die Anforderungen nicht erfüllen konnten, was ziemlich frustrierend war. Mit einer neuen Software zu arbeiten war zunächst aufregend, wir haben uns jedoch schnell eingeschränkt und ausgebremst gefühlt.“

  • Maria Künzner, Technical Project Manager

Entscheide dich also nicht nur für Headless, weil es die richtige Entscheidung für dein Business ist. Entscheide dich für Headless, weil du die bestmögliche CMS-Experience verdienst. Tu es für dich und dein Team.

Wenn du auf Storyblok upgradest, wirst du nicht nur direkt einen Unterschied merken.

Du wirst dich endlich wieder an der Arbeit mit einem CMS erfreuen.

„Storyblok deckt unsere Bedürfnisse hervorragend ab. Die Developer schätzen das API-basierte System und die einfache Bedienung. Auch den Business Usern gefällt der Visual Editor und das Interface mit einer Echtzeit-Vorschau.“ – Johannes De Zordo, Senior Frontend Developer

„Als Business Development Manager ist es für mich nun viel einfacher, neue Konzepte zu erstellen und Features zu testen. Das Content Management System ist wirklich intuitiv, und sobald etwas Neues entwickelt wurde, brauche ich dafür kein Briefing mehr! Es beschleunigt und vereinfacht den ganzen Prozess für alle.“ – Sidonie Steiner, Business Development Manager

„Storyblok ist für uns nicht nur ein CMS. Wir haben Projekte fristgerecht und innerhalb unseres Budgets beenden können. Ich würde Storyblok nicht nur Development-Teams empfehlen. Projektmanager und Business User können genauso gut von Storyblok als einfach zu handhabendes CMS profitieren.“– Maria Künzner, Technical Project Manager